Solidarität mit Orlando

Der Anschlag in Orlando hat uns tief getroffen. Nur einige Stunden zuvor haben viele unserer Mitarbeiter/innen mit der Washingtoner LGBTI-community DC Pride gefeiert.

In weniger als 24 Stunden sind die Regenbogen Fahnen, die wir zur Feier von Liebe und Fortschritt geschwenkt haben, zum Symbol der Trauer und Solidarität geworden.


In diesem kurzen Video diskutiert der Büroleiter der hbs Nord Amerika, Bastian Hermisson einige der politischen Auswirkungen des terroristischen Massenmordes in Orlando, welche wir in drei Hauptpunkte zusammengefasst haben.

  1. In einem Land, in welchem „Mass Shootings“ zur beängstigenden Routine geworden sind, ist es unwahrscheinlich, dass die Ereignisse des Wochenendes irgendeine echte Reform der Reglementierung des Waffenbesitzes zur Folge haben.

  1. Politiker des rechten Spektrums haben bereits begonnen den Anschlag zu instrumentalisieren, um ihre ausländerfeindlichen, islamophobischen Positionen zu rechtfertigen.  

  1. Der Anschlag war ein gezieltes Hassverbrechen gegen die LGBTI Community in Orlando. Er ist zudem eine schmerzhafte Erinnerung an vergangene gewaltsame Übergriffe auf diese Community und die anhaltende Diskriminierung, welcher LGBTI – Personen tagtäglich in den USA und im Rest der Welt ausgesetzt sind.

Ereignisse wie dieses sollten uns darin bestärken, weiterhin Tag für Tag für Gleichberechtigung zu kämpfen.

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