PHOTO: Gage Skidmore. LIZENZ: (CC BY-SA 2.0) QUELLE: FLICKR.COM
PHOTO: Alisdare Hickson. LIZENZ: (CC BY-SA 2.0) QUELLE: FLICKR.COM

Ägypten – da war doch was…

Am 3. Juli jährte sich zum dritten Mal der Putsch, durch den das Militär Ägyptens ersten demokratisch gewählten Präsidenten Mohammed Mursi entmachtete. Das Regime unter Neu-Präsident Al-Sisi geht seitdem rigoros gegen Oppositionelle vor, wie auch der jüngste Amnesty International Bericht von dieser Woche dokumentiert. Die USA scheinen bis jetzt jedoch vornehmlich an der Stabilität des Landes interessiert.

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PHOTO: Senate Democrats. LIZENZ: (CC BY 2.0) QUELLE: FLICKR.COM
David Cameron and Barack Obama. Foto:  
Number 10. Lizenz: CC BY-NC-ND 2.0.
Graffiti von Brexit-Gegnern.  Foto: duncan c. Lizenz:  CC BY-NC 2.0.

BREXIT gibt Trump neuen Aufwind

Das Referendum zum Brexit hätte für Donald Trump zu einem kaum günstigeren Zeitpunkt kommen können. Denn in den letzten Wochen ist erheblich Sand in das Getriebe von Trumps Wahlkampf geraten. Der Sieg der Brexit-Befürworter/innen in Großbritannien über die vermeintlichen Politeliten in London und Brüssel stärkt nun bei Trump die Hoffnung, dass sein Kampf gegen das „Establishment“ in Washington erfolgreich ausgehen wird.

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World Bank Photo Collection (CC BY-NC-ND 2.0)

Solidarität mit Orlando

Der Anschlag in Orlando hat uns tief getroffen. Nur einige Stunden zuvor haben viele unserer Mitarbeiter/innen mit der Washingtoner LGBTI-community DC Pride gefeiert.

In weniger als 24 Stunden sind die Regenbogen Fahnen, die wir zur Feier von Liebe und Fortschritt geschwenkt haben, zum Symbol der Trauer und Solidarität geworden.

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Obama im Wahlkampf 2008. Foto: 
Justin Sloan. Lizenz: CC BY-NC-ND 2.0. Quelle: flickr.com

Völkermord an Armeniern: Wird Obama sein Wahlversprechen noch einlösen?

Die Deutsch-Türkischen Beziehungen haben sich infolge des Bundestag-Beschlusses zur Anerkennung des Genozids an den Armeniern deutlich verschlechtert. Präsident Recep Erdogans Denunzierung von deutschen Politiker/innen mit türkischen Wurzeln und seine Drohungen gegenüber Deutschland werden auch in den USA verfolgt und könnten dort Einfluss auf die Einordung der Ereignisse von 1915-1918 haben. Denn in Washington schwelt seit Jahren die Diskussion darum, ob es sich beim Mord an den Armeniern um Völkermord handelt. Eine entscheidende Rolle nimmt US-Präsident Barack Obama ein, der in seinem Wahlkampf 2008 die Verwendung des Begriff Genozid ankündigte, als Präsident aber bislang davor zurückschreckte. Könnte sich seine Haltung gegen Ende seiner Amtszeit noch ändern?

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